BANDS and MUSIK      2019

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Back in Huerth

Cat Lee and his Cocks ist zum 3. Mal bei Rock'n'Hürth

Cat Lee King and his Cocks:

den Black Roots des RocknRoll auf der Spur

Der Name dieses Rockin‘ Blues Quintetts wird so manchem Engländer einen schlüpfrigen Herrenwitz entlocken. Doch nicht nur der Name fällt auf, denn diese Band ist jung, authentisch und extrem begabt. Frontmann Cat Lee King sorgte bereits bei mehreren Formationen („Boom Boom and the Mancinis“,„Grits 'N Gravy“, „Tilmann Schneider Swing Terzett“ und bei „Ray Collins Hot Club“) mit seiner bluesigen Reibeisenstimme und seinem flinken Pianospiel sorgt für Furore. Seit 2014 widmet er sich aber vor allem seinem Hauptprojekt „Cat Lee King and his Cocks“.

Die Roots dieser Band sind vor allem schwarz. Zu den wichtigsten musikalischen Vorbildern zählen Größen wie T-Bone Walker, Wyonnie Harris, Ray Charles, Otis Spann, Muddy Waters und BB King. Coverversionen wie Don & Deweys Farmer John, Herby Joes Smokestack Lightnin’ oder Chuck Berrys Brown Eyed Handsome. Man wechseln sich in Ihren Sets mit einer Menge eigener Songs ab, die durch die Reihe weg klingen, als wären sie in irgendwo zwischen Texas, Chicago und New York in den Jahren zwischen 1949 und 1960 entstanden.

 

Anders als viele Bands in diesem Genre verzichten Cat Lee King and his Cocks aber auf Trompete, Saxophone & Co.. Stattdessen überzeugt ihr Rhythm & Blues neben dem Piano mit zwei messerscharfen Gitarren und treibendenBass/Drum-Rhythmus. Verantwortlich dafür sind Tommy J. Croole (Leadguitar), Sidney Ramone (Rhythmguitar), LuckyLuciano (Kontrabass) und The Dude (Drums). Alle fünf sind in den frühen 20ern und haben bereits einiges erreicht (u.a. beim Rhythm Riot in Camber Sands/England).  Ansonsten spielen die fünf Bonner fast jedes Wochenende irgendwo in der Republik und gewinnen so immer neue Fans.

How many Cocks does Cat Lee King have? Go on & find out yourself!

Back in Huerth

Si Cranstoun ist zum 4. Mal bei Rock'n'Hürth

Si Cranstoun:

seit einigen Jahren hat sich Si Cranstoun den Ruf erspielt, neben James Hunter einer der heißesten Acts der britischen Retro-Szene zu sein. Manchmal klingt Cranstoun wie die Reincarnation des jungen Jackie Wilson, dann wieder wie der große R&B-Sänger Nappy Brown oder der größte aller Soul-Crooner Sam Cooke.

 

Smart und elegant klingender Rhythm & Blues, früher, extrem tanzbarer Sixties-Soul, luftig leichter Rock`n`Roll - all das sind die Zutaten aus denen der Brite seinen eigenen mitreißenden Sound kreiert. Waren es zu Beginn seiner Laufbahn auch noch Klassiker wie „Reet Petite“ (Wilson) und“Little By Little“ (Brown), die Cranstouns stetig wachsende Fangemeinde in den Bann zog, so sind es inzwischen die eigenen Songs, die das Publikum auf den Dancefloor zieht. Authentisch klingende Songs wie „Dynamo“, „ Ella Hula Hula“ oder „50`s Pin Up“, die ganz im Stil der großen Rhythm & Blues-Ära geschrieben wurden, sind längs zu Klassikern in Si`s Repertoire geworden.

20 Jahre lang hat sich der in Caterham, in Sussex geborene Cranstoun als Strassenmusiker durchge-schlagen. Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair soll Cranstoun mal 30 Pence in den Hut geworfen haben - Welch ein Geizhals!
Auf der Strasse jedenfalls hat SI sich dann das Rüstzeug geholt, das ihn jetzt zu einem der besten Retro-Entertainer der britischen Musikszene macht. Mit unglaublichem Charisma und einer einzigartigen Bühnenpräsenz überzeugt der Brite und hat selbst auf großen Festivals so manchen Headliner an die Wand gespielt. Inzwischen ist Cranstoun selbst beim großen Viva Las Vegas in der amerikanischen Spieler-Metropole zur Hauptattraktion aufgestiegen und SI`s Weg ist noch lange nicht beendet.

Bun-Jon & The Big Jive:

 

Swing like there is no tomorrow. Das muss wohl in den Köpfen dieser Hamburger Jungs vorgehen, wenn sie die Bühne betreten. Ganz egal wie groß die Halle ist und wie weit sie dafür fahren müssen, sie geben immer alles. Seit 2011 sind "Bun-Jon & The Big Jive" mit ihrem Programm aus Swing, Jump & Jive auf Festivals und Konzerten in ganz Europa zu sehen.

 

Und wo diese Jungs auftreten sind die Tanzflächen genauso voll, wie die Sounds, die sie spielen. Dabei schaffen sie es mit ihrer erfrischenden Mischung aus modernen Titeln, eigenen Kompositionen und Klassikern von u.a. Louis Jordan, Nat King Cole und Ray Charles auch noch den letzten müden Fuß zum Tippeln zu bringen. Glaubt Ihr nicht? Dann bringt Eure Füße und Eure Freunde gleich mit und seht selbst, wie die Band dem Publikum einheizt und Frontmann Bun-Jon auf der Bühne springt, singt und swingt, als wenn es tatsächlich kein morgen gibt.